Die Website der Stadtbibliothek zieht um

Ab sofort ist die Stadtbibliothek auf den Seiten der Stadt Neustadt an der Orla zu finden.
Informationen und Neuigkeiten sind nun unter diesem Link  http://www.neustadtanderorla.de/kultur_tourismus/stadtbibliothek/  nachzulesen.
Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert.

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Published in: on Dezember 21, 2017 at 3:30 pm  Schreibe einen Kommentar  

Wir wünschen ein frohes Fest und besinnliche Feiertage

Die Bibliothek ist auch zwischen Weihnachten und Neujahr für Sie wie gewohnt am 28.12.2017 und 29.12.2017 von 12.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Wollen Sie die Onleihe weiter nutzen, denken Sie bitte daran, Ihren Ausweis telefonisch, per E-mail oder persönlich ab 2. Januar 2018 in der Stadtbibliothek verlängern zu lassen.

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt,
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit,
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
Rainer Maria Rilke

 

Published in: on Dezember 21, 2017 at 3:16 pm  Schreibe einen Kommentar  

Verloren. Reise zum Sultan von Brunei – Diashow mit Ronald Prokein

Veranstaltung fällt leider krankheitsbedingt aus

Karten können in der Stadtbibliothek oder der TouristInfo zurückgegeben werden

Bild 1: Ronald Prokein und Markus Möller trampen auf dem Karakorum-Highway in Pakistan

Eine ungewöhnliche Diashow zeigt der Weltumradler und Europaläufer Ronald Prokein am Mittwoch, 29. November 2017, 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek in Neustadt an der Orla. Gemeinsam mit Markus Möller machte er sich auf den Weg zum reichsten Mann der Welt, dem Sultan von Brunei. Dieser sollte als Sponsor für die nächste Tour und Unterstützer für die Kinder-AIDS-Hilfe in Deutschland gewonnen werden.
Doch die Reise wurde zum Fiasko. Möller und Prokein überschlugen sich mit dem Auto, ratterten auf einem Güterzug durchs eisige Sibirien, verspielten in einem russischen Casino ihr letztes Geld und wachten im Gefängnis auf. Um zu überleben, logen und stahlen sie und fanden sich, mit ihrer Hündin Gina, schließlich zwischen Ratten und Abfällen auf Sri Lanka wieder. Geplagt von Hunger – Prokein verlor fast 30 kg Gewicht – nahmen sie jede Hilfe an und erfuhren am eigenen Leib, was Ausgrenzung bedeutet. In ihrer Verzweiflung besetzten die Abenteurer in Westchina einen Bus, um nach Hause zu kommen. Auf der letzten Etappe nach Deutschland musste ihr Flugzeug in der Karakumsteppe noch notlanden.
Zum ersten Mal sah Prokein seinen Vater bei der heimischen Ankunft mit Tränen in den Augen.

Ronald Prokein absolvierte am Rostocker Konservatorium eine sechsjährige Ausbildung im Fach Akkordeon. Sport und Abenteuer gaben in seinem Leben aber den Ton an. Der gelernte Fahrzeugmechaniker und erfahrene Fallschirmjäger unternahm mit Freunden zahlreiche Reisen und Extremtouren. 1993 reiste er in einem Volvo 480 Turbo bis nach In Salah in Algerien, den heißesten Ort der Welt und erlebte eine Temperatur von 51 Grad Celsius. 1994 umrundete er auf zwei Rädern die Erde, was ihn zum jüngsten Weltumradler aller Zeiten machte. 2006 sorgte er mit seinem Lauf durch ganz Europa für Aufsehen. 2008 entdeckte Ronald Prokein den kältesten bewohnten Ort der Welt, Jutschjugei in Ostsibirien, welcher nun als der neue Kältepol der nördlichen Hemisphäre gilt. Der Autor von bisher fünf Büchern reist seit vielen Jahren durch das Land, um auf Vorträgen und mit Multivisions-Shows von seinen Abenteuern zu erzählen.

Karten für die Veranstaltung können in der Stadtbibliothek sowie in der Touristinformation im Lutherhaus erworben werden.

Reservierungen sind telefonisch unter 036481 22901 oder per E-Mail an stadtbibliothek@neustadtanderorla.de möglich.

Published in: on November 17, 2017 at 4:31 pm  Schreibe einen Kommentar  

„Und immer wieder Neustadt“ – Lesung mit Landolf Scherzer

Unter dem Motto „Und immer wieder Neustadt“ las und erzählte Landolf Scherzer am 13. November 2017 in der Neustädter Stadtbibliothek. Mal lustig, mal traurig, mal nachdenklich, so das Resümee, als Scherzer vor fast 80 Gästen über das Reisen und das Essen in Thessaloniki, Thüringen, Maputo, der DDR, der Sowjetunion und Havanna  unterhielt.

 

 

Published in: on Oktober 20, 2017 at 12:08 pm  Schreibe einen Kommentar  

Alte Bücher abgeben – neue mitnehmen. Freunde der Stadtbibliothek suchen und verkaufen Bücherspenden

Nach den bisherigen erfolgreichen Buchverkäufen zugunsten des örtlichen Bibliotheksangebots hat der „Freunde der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla e. V.“ seine Bestände nun in der Friedhofstraße 16, über der ehemaligen Feuerwehr, aufgestellt.

Die Eröffnung dieser neuen Annahme- und Verkaufsstelle, bei der es von nun an häufiger die Möglichkeiten geben wird, ungeliebte, ungelesene, ungewünschte oder sonst wie überschüssige Bücher abzugeben und im Gegenzug geliebte, gelesene und gewünschte zu bekommen, wird am 18.August 2017 stattfinden. Von 15.00 bis 17.00 Uhr können Bücher, ungeachtet ihrer Menge, angeliefert und andere, ebenfalls in beliebiger Menge, für 2,00 € pro Kilogramm gekauft werden.

Ein Grundbestand von etlichen hundert antiquarischen und neuen Exemplaren ist bereits in den Regalen vorhanden, so dass sich der Besuch auch des bloßen Jagdfiebers wegen lohnen kann. Zu diesem Termin sind, wie auch zu allen sonstigen Zeitpunkten, Interessenten für den Förderverein der Stadtbibliothek herzlich willkommen.

Für allgemeine Auskünfte stehen die Mitarbeiterinnen in der Gerberstraße gern bereit, alle sonstigen Anfragen können stets an freundederstadtbibliothek_n_a_d_o@web.de gerichtet werden. Der Verein dankt den bisherigen Spendern und Käufern im Nachhinein und den künftigen bereits im Voraus. Ein spezieller und fortwährender Dank des Vereins gilt der Firma Klein Service + Montage, Neustadt (O.), welche uns geeignete Regale gespendet hat, und natürlich Herrn Jörg Rüdiger für die selbstlose Bereitstellung der neuen Räumlichkeiten. Möge mit diesem Verlust des Raumes nur immer neue Kraft für sein Schaffen als Steinmetz einhergehen. (Hansjoachim Andres)

Published in: on Juli 11, 2017 at 10:05 am  Schreibe einen Kommentar  

Mo Asumang liest Mo und die Arier – Allein unter Rassisten und Neonazis

Gemeinschaftsveranstaltung der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla und Lese-Zeichen e.V. anlässlich der 20. Thüringer Literatur- und Autorentage am Montag, 29.05.2017, 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek.

Die Morddrohung einer Neonazi-Band veranlasste Asumang, sich »face to face« mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen.

Wie fühlt sich Fremdenhass auf der eigenen Haut an? Die afrodeutsche TV-Moderatorin Mo Asumang wagt ein spektakuläres und einzigartiges journalistisches Experiment. Mutig und entschlossen sucht sie die offene Konfrontation mit rechten Hasspredigern – unter 3000 Neonazis auf dem Alex, bei einem rechten Star-Anwalt, unter braunen Esoterikern, auf einer Neonazi-Dating-Plattform, ja sogar bei Anhängern des Ku-Klux-Klan in den USA. Sie begegnet Menschen, die sie hassen – und entlarvt sie dadurch. »Manche würden, was ich erfahren habe, Rassismus nennen, manche sagen Fremdenfeindlichkeit, und das wird es immer geben, viele erkennen es wieder als eine Form des Mobbing. Doch egal, wie man dazu sagt, es wird verübt von Menschen, die einen aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus klein machen, die einem das Selbstbewusstsein rauben wollen oder sogar das Leben. Aber es gibt Gegenmittel. Die Beobachtungen, die der Leser in meinem Buch machen kann, sollen zeigen, wie man langsam lernt, die Kampfstrategien der Rassisten umzudrehen, ohne jedoch selbst diesem Hass zu verfallen.«

Ein bestürzender Blick in die rechte Szene und ein Mut machendes und mitreißendes Beispiel, die eigene Angst zu überwinden und sich zur Wehr zu setzen.

Mo Asumang, 1963 als Kind einer Deutschen und eines Ghanaers in Kassel geboren, wurde 1996 Deutschlands erste afrodeutsche TV-Moderatorin (»Liebe Sünde«). Seitdem arbeitet Asumang als Moderatorin, Filmemacherin (»Roots Germania« und »Die Arier«, beide Grimme-Preis nominiert), Dozentin und Schauspielerin.

Karten für die Veranstaltung (€ 6,-/Erm. € 5,-) können in der Touristinformation im Lutherhaus oder der Stadtbibliothek erworben werden. Reservierungen sind telefonisch unter 036481 22901 oder per E-Mail an stadtbibliothek@neustadtanderorla.de möglich.

Published in: on Mai 9, 2017 at 2:59 pm  Schreibe einen Kommentar  

Der betrogene Patient – Lesung mit Gerd Reuther

!!!Verlegt!!!

in der Stadtbibliothek AugustinerSaal, Puschkinplatz 1, 07806 Neustadt an der Orla, Montag, 8. Mai 2017 um 19.30 Uhr

Nie waren die Heilungsversprechen größer als heute und doch ist die ärztliche Behandlung zu unserer häufigsten Todesursache geworden. Wer den Therapieempfehlungen der Mediziner rückhaltlos vertraut, schadet sich häufiger, als er sich nützt. Erschreckend viele Behandlungen sind ohne nachgewiesene Wirksamkeit und oft wäre das Abwarten des Spontanverlaufs sogar wirksamer und nachhaltiger.

Schonungslos ehrlich seziert Dr. med. Gerd Reuther nach 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Seine Abrechnung ist aber nicht hoffnungslos, denn er zeigt auch auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte. Sie müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistungen beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen.

Dr. med. Gerd Reuther, Jahrgang 1959, ist Facharzt mit Lehrbefugnis für Radiologie. Als diagnostischer und interventioneller Radiologe ist er ein Vertreter der letzten fächerübergreifenden Disziplin in einem subspezialisierten Gewerbe. Er blickt auf 30 Berufsjahre zurück, in denen er leitende Positionen in drei verschiedenen Kliniken innehatte. (Verlagstext)

Karten (Vorverkauf: 5,- €,  Abendkasse: 7,- €) können in der Stadtbibliothek  und in der Touristinformation im Lutherhaus erworben werden.

Published in: on April 25, 2017 at 5:37 pm  Schreibe einen Kommentar  

Bald ist Ostern…

und es warten jede Menge Osterbücher mit vielen Anregungen zur Vorbereitung auf das Osterfest in der Bibliothek

Published in: on März 31, 2017 at 12:25 pm  Schreibe einen Kommentar  

„Die Stimme Amerikas – US-Musik in der DDR“ Film und Gespräch mit Michael Rauhut

Amerikanische Musik geriet nach 1945 zwischen die Fronten des Kalten Krieges, wie Michael Rauhut und Tom Franke in ihrem Film „Die Stimme Amerikas – US-Musik in der DDR“  dokumentieren. Die Produktion ist am 20. März 2017 ab 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek in Neustadt an der Orla zu sehen. Michael Rauhut wird in den Abend einführen und zum Gespräch zur Verfügung stehen.

Foto Dokfilm

Die Vereinigten Staaten von Amerika besaßen in der DDR einen vielschichtigen Symbolgehalt. Ihren Anhängern galten sie als »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«, ein Sinnbild von Freiheit, während die Propaganda zwischen zwei Lagern unterschied: die ›herrschende Klasse‹, die das Prinzip des Kapitalismus auf die Spitze trieb, und das ›einfache Volk‹, die ›Ausgebeuteten und Unterdrückten‹. Sie wurden als »das andere Amerika« gepriesen. Beide Seiten, die Sympathisanten wie auch die Gegner der USA, sahen ihre Idee von der Neuen Welt in den unterschiedlichen Formen populärer Musik gespiegelt. Je nach Perspektive galt sie als dekadent oder erlösend, wurde sie als ideologische Wunderwaffe geschmäht oder spendete sie Kraft. Amerika besaß einen Klang.

Afroamerikanische Musik – Blues, Jazz, Gospel oder Soul – hatte einen besonderen Status. Man entdeckte in ihr die Spuren der Sklaverei, konserviertes Unrecht und Leid, ein Sichauflehnen gegen die Verhältnisse. Während die offizielle Lesart das Protestpotenzial dieser Musik lediglich auf die USA bezog, hörte der nonkonforme DDR-Bürger in ihr einen Kommentar zur eigenen Situation. Heftige Debatten entzünden sich am Jazz, er wird lange Jahre als Sirenengesang des ›Klassenfeinds‹ verteufelt. Die Stimme des fortschrittlichen, »anderen Amerika« entdeckt die Propaganda hingegen in ›schwarzen‹ Volksliedtraditionen. 1960 kommt der Weltstar Paul Robeson als Staatsgast in die DDR, ein »Sänger des Friedens«. Fünf Jahre später tourt Louis Armstrong durch den Osten Deutschlands. Er öffnet so manche politische Tür für den Jazz.

Einen besonderen Platz räumt der Film Etta Cameron (1939–2010) ein. Die afroamerikanische Sängerin kommt 1968 in die DDR und lebt fast fünf Jahre lang im Ostberliner Stadtteil Prenzlauer Berg. In ihrer Wahrnehmung fließen brennglasartig divergierende Amerikabilder zusammen. Weil sie sich simultan in verschiedenen gesellschaftlichen Milieus bewegt, in den Medien genauso zu Hause ist wie im Schutzraum der Kirche, fungiert Etta Cameron als Spiegel konkurrierender Interessen, Visionen und Sehnsüchte.

Michael Rauhut, geboren 1963, studierte von 1984 bis 1989 Musik- und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Nach seiner Promotion zum Doktor der Philosophie arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Institut für zeitgeschichtliche Jugendforschung. Weitere Stationen waren das Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (2006) und die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (2007). Seit 2008 ist Rauhut als Professor für populäre Musik am Institut für Musik der Universität Agder in Kristiansand (Norwegen) und seit 2009 ordentliches Mitglied der Agder Vitenskapsakademi.

Die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen setzt mit der Filmreise ihren langjährigen Schwerpunkt zum Verhältnis von Musik, Jugendkulturen und Politik in der DDR fort. Der Filmabend ist eine gemeinsame Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla. (D. Pfletscher)

Um Voranmeldung wird gebeten Tel: 036481/22901 oder stadtbibliothek@neustadtanderorla.de
Der Eintritt ist frei.

Published in: on März 9, 2017 at 12:24 pm  Schreibe einen Kommentar  

Freunde der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla e. V. sucht Räumlichkeiten

Nachdem der Bücherverkauf des „Freunde der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla e. V.“ auf dem Adventsmarkt der erste Erfolg des jungen Fördervereins der Stadtbibliothek war, will dieser nun auch im Jahr 2017 das städtische Bibliotheksangebot nach Kräften unterstützen. Gegenwärtig ist es durch die Hilfe der WohnRing AG möglich, die zum Verkauf bestimmten Bücherspenden in der Umgebung des ehemaligen Marktcafés zu lagern. Dies kann aber, sofern sich ein Mieter für dessen Räume finden wird, kein Dauerzustand sein. Daher ergeht hiermit folgender Aufruf:
Der „Freunde der Stadtbibliothek Neustadt an der Orla e. V.“ sucht zentrumsnahe Räumlichkeiten, in denen sein fluktuierender Bücherbestand gelagert werden kann. Es wäre ein angenehmer Nebeneffekt, wenn sich vor Ort auch der Verkauf dieser Bücher in Form eines Flohmarktes durchführen ließe. Es ist dabei angedacht, dass der Verein (nach Absprache) für die Betriebskosten aufkommen wird. Angebote sind an folgende Adresse erbeten: freundederstadtbibliothek_n_a_d_o@web.de

Jenseits dieses Anliegens sucht der Verein beständig nach neuen Mitgliedern, die bereit sind, sich für die Neustädter Stadtbibliothek einzusetzen. Dahingehende Informationen sind über diese Einrichtung zu beziehen. Eine große Unterstützung stellen auch Bücherspenden aktuellen Datums (d. h. nicht älter als drei Jahre) dar, welche für die Ergänzung des Bibliotheksbestandes stets sehr gern von den Mitarbeiterinnen entgegengenommen werden. Diese sind allerdings für ein etwas anderes und weit häufigeres Anliegen die falschen Ansprechpartner: Wer, wie so viele, mit Bücherspenden älteren Datums zur Förderung der Bücherei beitragen möchte, wende sich bitte nicht an die Mitarbeiterinnen derselben, da das Gebäude in der Gerberstraße weder über die nötigen Lagerungsmöglichkeiten noch die Einrichtung über beständige Transportkapazitäten verfügt, um diese Spenden annehmen zu können. Stattdessen werden über die Lokalpresse rechtzeitige Aufrufe unter Nennung des Anlieferungsortes ergehen. Schon jetzt gebührt den bisherigen Spendern ein großer Dank und den zukünftigen die Aussicht auf einen solchen. Hansjoachim Andres

Published in: on März 3, 2017 at 10:50 am  Schreibe einen Kommentar