Mitch Albom: Dienstags bei Morrie

Es ist Freitagabend. Mitch Albom, Sportjournalist, Radioreporter und Fernsehkommentator, sitzt in seinem Haus, zappt sich durchs Fernsehprogramm und erstarrt, als der TV-Moderator fragt: „Wer ist dieser Morrie Schwartz?“.
Mitch kennt Morrie Schwartz. Er war mehr als nur sein Soziologie-Professor. Er war sein Freund. Beim Blick auf den Bildschirm erschreckt Mitch, denn Morrie war kaum wiederzuerkennen, ausgemergelt und von Krankheit gezeichnet. Er hat ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), eine unheilbare, degenerierende Krankheit des motorischen Nervensystems, die zu einer Muskellähmung im gesamten Körper führt.
Wenige Wochen später beginnt der letzte Kurs von Morrie Schwartz. Er findet nicht im Hörsaal, sondern in seinem Arbeitszimmer statt. Mitch ist der einzige Student und Thema des Kurses ist der Sinn des Lebens. Eine Abschlussprüfung wird es nicht geben. Die Abschlussarbeit ist dieses Buch.
„Dienstags bei Morrie“ ist Philosophie für den Alltag, für jeden verständlich, von jedem anwendbar.

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Published in: on September 4, 2007 at 12:36 pm  Schreibe einen Kommentar  

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