Buchtipp für den Oktober: Tolstoi und der lila Sessel von Nina Sankovitch

Mehr als 2,5 cm dick darf es nicht sein. Aber das ist auch das einzige Ausschlusskriterium. Ob Krimi, Kochbuch, Klassiker– oder der aktuelle Topseller: Nina Sankovitch, Tochter polnischer US-Einwanderer, ist mit Büchern aufgewachsen. Und entdeckt nun, nach dem Tod ihrer geliebten Schwester, die Literatur ein zweites Mal für sich: als Trost- und Kraftspenderin. Zwischen Wäschebergen, Kindergeschrei und Supermarkt nimmt Nina sich Auszeiten – und entlockt jedem Buch ein anderes Geheimnis. Die Eleganz des Igels, Twilight oder Englische Liebschaften, Toni Morrison, Julian Barnes oder Leo Tolstoi – Lesen bedeutet pures Lebensglück: und einmal am Tag den Moment, bei dem man ganz bei sich ist.

Der Blog der Autorin (englischsprachig), dort auch die Liste der gelesenen Bücher
Interview mit Nina Sankovitch auf kultur-base.de
Kritik im Deutschlandradio
Besprechung auf leselupe.de
Rezension auf splashbooks.de

© Douglas Healey

Die Autorin:

Nina Sankovitch wuchs als Tochter polnischer Einwanderer in Evanston, Illinois auf und studierte in Harvard Jura. Von Oktober 2008 bis Oktober 2009 las die vierfache Mutter täglich ein Buch und besprach es in ihrem Blog http://www.ReadAllDay.org. In ihrem ersten Buch erzählt sie, wie „Projekt 365“ ihr Leben veränderte. Nina Sankovitch lebt mit ihrer Familie in Connecticut.

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Published in: on Oktober 2, 2012 at 11:55 am  Schreibe einen Kommentar  

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